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Das Vogelmesser

im Wikinger-Stil. Das Griffende ist als Vogelkopf gestaltet, die Augen und einige Risse die leider erst beim schnitzen aufgetaucht sind mit einem Bruchstein-Inlay aus Olivinen ausgefüllt. Die Klinge ist wieder mal eine finnische Lauri-Klinge, eher schlank und kurz – doch lasst euch von den ersten Bildern nicht täuschen wo der Griff noch eher plump aussieht, da war noch viel Material in Reserve. Es wurde ein elegantes kleines Messer draus, ein Geschenk für eine Lady.

Pfingsten in Garmanns

Viele Bilder hab ich diesmal nicht. Zum einen war das Wetter schlecht – was eine schlechte Voraussetzung und gleichzeitig etwas Druck ist wenn man das Dach reparieren muss nachdem der Rauchfangkehrer eine Eternit-Platte gebrochen hat….

Die neue Platte nach oben ging ja noch – dann stand ich vor dem Problem: hey, jetzt liegt das oben – aber das ist genau die Stelle wo man auf das Dach steigt. Also – Leiter auf die andere Hausseite und über das Dach drüber. Angekommen rutschte mir die Platte prompt davon – nach unten….

Ok – beim zweiten Versuch war ich schlauer – Panel rauf, sichern mit Seil, dann rauf, die restlichen Platten heben, wieder runter, drunter schieben, sichern – übers Dach…anschrauben…und dann den Rest den ich lösen musste wieder zusammenbauen. *arrrgh* Alles verrry lustig auf einem rutschigen nassen Dach. Im Nieselregen. Und Starkregen mit Sturm. Letztendlich musste ich die Aktion über zwei Tage verteilen und hoffen das die Teerpappe darunter das Schlimmste verhindert.

Unten im Garten hatte der Boden unter dem aufgestapelten Betonschrott nachgegeben der an den Zaun des Nachbarn gerutscht war – also nächste Baustelle, die Trümmer wieder hochschleppen.

In den Phasen wo draußen wirklich nichts zu machen war hab ich die alten Wände oben abgeschabt um die alte Raufaser-Farbe runter zu kriegen, und diese Wände dann auch frisch verspachtelt und abgeschliffen – dafür hatte ich während des Regens ja Zeit.

Zwei Bäumchen (Esche und Eberesche) die in Wien in den Töpfen selbst aufgegangen waren hab ich auch draußen gepflanzt – gefällt ihnen dort sicher besser.

Und probeweise eine Knoblauchrauke in einen der Töpfe verpflanzt, vielleicht wirds was.

Mit mähen wurde ich auch fertig – allerdings liegt noch alles herum und nährt die Schnecken….hab auf etwas Sonne gehofft – aber…

Leider musste ich dann aus beruflichen Gründen meinen Urlaub unterbrechen. Daher wirds diese Woche nichts mit Estrich, Komposthaufen oder dem geplanten Girsch-Pesto. Na mal schauen was das Wochenende bringt….

Mähen, Erde und Steine

Wieder ein Wochenende vorbei, und wieder viel weitergegangen.

Am Samstag leider mal ein Rückschlag: nach vieler Fahrerei hab ich eine Eternit-Platte als Ersatz für die am Montag vom Rauchfangkehrer gebrochene angeschleppt – aber – irgendwann hat sich offenbar das System geändert – die passt nicht. Also haben wir mal provisorisch das Dach wieder abgedichtet, und jetzt muss ich mich historisch auf die Suche machen. Naja, es gibt ja Willhaben…

Wolfgang hat sich inzwischen ausgetobt: Die Einfahrt ist sauber und unkrautfrei, der Platz für die Mistkübel auch. Der Erdhaufen unten ist fast bis zur Hälfte durchgesiebt. Und er hat viel gesiebte Erde schon nach oben geschafft und eine neue Ebene eröffnet. Irre, einfach irre….

Für mich war mähen angesagt. Ganz fertig bin ich nicht geworden, aber selbst Gretel, die alte Nachbarin, kam ganz fasziniert vorbei: “Das haben sie alles mit der Sense gemäht?” – Ja hatte ich, bewegen kann ich mich jetzt momentan nicht so gut….

Und weil es so schön ist haben wir auch noch die großen Steine von der Einfahrt umgesetzt, angefangen neue Wege anzulegen, die Gräser auf der Terrasse gezupft, den Dachrinnen-Abfluss beim Kräuterbeet umgestaltet, den Wasserhahn im Garten noch ausgebaut,  und und und….ächz…

Kräuterwanderung am Bisamberg

Unser lieber Gärtnerfreund Martin Ruzicka veranstaltet zeitweise eine Kräuterwanderung am Bisamberg. Jetzt hab ich es endlich einmal geschafft mitzugehen – is ja eh nur ums Eck.

Etwas Bergziege muss schon in uns sein, weil wir haben den Bisamberg in einer sehr direkten Linie bezwungen. Richtig quer bergauf durch die Botanik.

Und die Kräuter? Wir haben viel entdeckt, ich konnte einige vergessene Kenntnisse wieder auffrischen, und hab einiges an neuem Wissen von der Wanderung mitgebracht.

Absolut empfehlenswert!

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