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Berichte aus Garmanns

Garmanns – Terrasse verfugen

Die Terrasse unten war ja wirklich nicht mehr sehr schön, und der Herbst ist da. Schlimmer als die Schönheit ist aber ein nasser Fleck drinnen den ich nicht wegbekommen. 

Eigentlich wollte ich nur die Abdichtung zur Hausmauer erneuern. Bei einer näheren Betrachtung war mir aber klar: bei den ganzen offenen Fugen zwischen den Waschbetonplatten kriege ich die Fläche so nie dicht. 

Also hab ich mich hingesetzt und alles neu verfugt. Bei der ersten Runde war mir kalt, es hatte nur 13°, und da unten ist jetzt immer Schatten. Ich dachte es wäre kalt…..weil bei der 2. Hälfte (dazwischen musste ich ja auch die Steine umräumen) hatte es dann nur 3 Grad…..brrr.

Aber immerhin, ich bin noch vor dem Winter fertig geworden. Jetzt müssen wir nur schauen ob das Problem damit behoben ist. Darauf bin ich schon neugierig. 

Edit: 2 Wochen später sieht es schon sehr gut aus, es scheint weniger zu werden. Hoffen wirs.

Tanzende Steine

Neben dem Holzhaus lag jetzt jahrelang ein großer fetter Stein. Sperrt den Durchgang, und draufsteigen ist auch nicht die beste Idee, bei Nässe bin ich da schon blöd ausgerutscht. Nur wie das Trum da wegbewegen, vorzugsweise irgendwo hin wo er Sinn macht und nicht im Weg liegt. 

Nun, wie war das? Merlin sang ein Lied und die Steine begannen zu tanzen….

Und den Herbstschnitt in der Feuerstelle hab ich auch abgefackelt, noch etwas weg. 

Die Mauer der Verdammten

Nachdem wir im Sommer den Highway to Hell gegraben haben blieben uns viele Steinehaufen übrig. Das müsste doch reichen um eine Mauer zu bauen? Nein, reicht nicht, mir fehlen noch einige große flache Steine um oben den Abschluss zu machen. Kleinere um die Löcher aufzufüllen haben wir aus dem Wald schon herunter geschleppt. Aber wenigstens sind ein paar Steinehaufen endlich aus dem Weg und erfüllen wieder einen Zweck. 

Garmanns – Highway to Hell

Von den Erdhaufen in der unteren Einfahrt hab ich ja schon erzählt. Hier haben wir nun was daraus geworden ist: 

Der Highway to Hell . So haben wir es genannt weil die Grabarbeiten in der prallen Sonne zeitweise sehr grenzwertig waren. Aber es ist geschafft: teil abgegraben, teils mit der Erde aufgeschüttet präsentiert sich die Einfahrt jetzt zumindest mal nicht mehr seitlich abschüssig. Und die Erdhaufen sind auch weitgehend weg, ein Restl hab ich noch für kleinere Ausbesserungen. 

Die Mauer unten bei der Terrasse haben wir auch schon gerade abgeschnitten, mit den ausgegrabenen Steinen werden wir seitlich auch noch eine bauen, und dank der Regenfälle der letzten Tage sprießt sogar schon frisches Gras auf der neuen Böschung. 

Für den Abwasserschacht brauch ich noch einen neuen Deckel, über den alten kann man nicht drüber fahren. 

Allerdings haben wir schon das nächste Problem: eigentlich müsste das alles noch geschottert werden, sonst schwappt es mir die ganze Erde wieder weg. Ein Angebot für den Schotter hab ich schon, ein paar technische Details müssen aber noch gelöst werden.