Zeltumbau

Auf mein altes Zelt war ich immer sehr stolz. Die Basis war immer ein großes 3m A-Zelt, aber durch das Ausklappen einer Seite und die zusätzlichen Seitenteile ergab sich ein sehr geräumiges 3x3m Zelt mit sehr steilen Wänden. 

Die Schattenseite der Geschichte waren sehr viele Stangen um das stabil zu halten, viele Heringe und Abspannungen, und somit eine sehr lange Aufbauzeit. Daher bin ich ohnehin schon in den letzten Jahren dazu übergegangen mit 2 kleineren A-Zelten und einer Plane ein völlig andere Konstruktion zu nutzen, und es hat sich bewährt. 

Nun, was tun mit dem alten Zelt? Einerseits mal ein Rückbau auf die ursprüngliche A-Konstruktion. Aber nicht ganz, die überlappenden Flächen an den Stößen hab ich bei behalten, weil die waren gut gegen Zugluft, hier musste nur frisch genäht werden. Auch die Knebelverschlüsse sind einfach praktisch weil schnell verschließbar. Einige Stellen wie die Löcher am First mussten frisch genäht werden, auch unten waren schon stellenweise die Schlaufen durch.  Die Nähte dann frisch abdichten war sicher auch kein Fehler.

Und letztendlich: ich hatte nie ein Gestänge das für ein A-Zelt gedacht war.  Also musste da ein neues, einfaches Gestänge her. Das war aber die einfachste Übung. 

Das Resultat ist jedenfalls ein wieder sehr brauchbares A-Zelt.

Garmanns – Lackierbox

Auch wenn es bisher doch etwas zu kalt war, ich hab vor einige Dinge, vor allem Möbel, zwecks Restaurierung in nächster Zeit zu Lackieren. Das hab ich zwar im Kleinen in den letzten Jahren auch schon gemacht, aber nicht immer mit guten Ergebnissen: Drinnen in der Werkstatt ist immer etwas Staub. Draußen wirbelt ein kleiner Windstoß alles Mögliche auf, und bei wasserlöslichen Lacken reicht schon ein kurzer Nieselregen um Flecken zu verursachen. 

Zeit für eine Lackierbox. Für meine Bedürfnisse muss es nichts stabiles sein, ein Holzrahmen mit Malerfolie reicht völlig. Und es muss zerlegbar sein, also Teile die ich auch wegräumen kann wenn ich sie nicht brauche. 

Nebeneffekt der Malerfolie: die ist statisch und fängt den beim Aufstellen möglicherweise vorhandenen Staub ein.  Erste Versuche waren sehr erfolgversprechend. Sturm darf allerdings trotzdem keiner sein….

Kai Korbing Bürosessel Restaurierung

Ich hab ja ein Faible für die 60er~70er Jahre. Als mir dann dieser Bürosessel unter die Finger kam war klar – der wird hergerichtet. 

Nur: Polster gab es keinen, und der Fuß und die Rollen waren fast schwarz angelaufen. 

Den höhenverstellbaren Fuß hab ich selber in den Griff bekommen, beim Fuß und den Rollen musste eine professionelle Firma ran die den aufpoliert, frisch anodisiert und die Rollen neu verchromt hat. Jetzt kann man sich fragen – zahlt sich das aus? Ja, weil die Qualität des Materials so hochwertig ist. 

Ein neuer Polster für die Sitzfläche war dagegen praktisch kein Problem, nur ist es heute gar nicht so einfach einen passenden orangen Möbelstoff aufzutreiben. 

TH – Neuer Esstisch

Hat etwas gedauert, und war auch etwas Trial & Error: aber mein neuer Esstisch ist fertig. Ich wollte ja unbedingt eine schlanke Optik, und Büroklammer-Beine. 

Nur: in der ersten Variante, nur mit einem schlanken Rahmen unter der Platte, und mit den “zweistäbigen” Füßen – war der Tisch einfach zu leicht und zu instabil. 

Macht aber nix: 3-stäbige Füße und eine zusätzliche Holzplatte innerhalb des Rahmens unten – und schon ist er stabil. Und blöderweise jetzt so schwer…..ich werde jemanden brauchen der mir dann tragen hilft wenn er an seinen Platz soll 😛

TH – Kleine Kugellampe

Früher stand an der Wand zur Küche im Wohnzimmer immer eine kleine Lampe auf einem Beistelltisch. Durch den Ausschnitt wäre die jetzt zu hoch geworden, also musste eine andere Lösung her. Schon vorab hab ich mir ja ein Kabel für eine Wandlampe eingezogen. 

Dann wurde ich auf Willhaben fündig: eine kleine weiße Kugellampe. Weiß weil passend zu den anderen Lampen im Raum, Kugel damit es zum Space-Age-Thema passt, und klein weil die Lampe nicht alt ist und eine große Wandlampe, die ich ursprünglich dort hin montieren wollte, nicht zu der verbleibenden kleinen Wandfläche gepasst hätte. 

Eine ideale Lösung. 

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