Archiv der Kategorie: Outdoor

Sonstiges von Damals…

Was hat sich noch so alles getan vor 10 Jahren? Ich wurde 40 (jaja, Überraschung, heuer ist der nächste Runde dran….wie die Zeit vergeht…)….hab mich auch damals schon im Grünen und Garten herumgetrieben, und probiert ein paar nette Fotos von Pflanzen und Getier zu machen.

Und damit endet der Rückblick auch schon wieder. Mal sehen was uns das Jahr des Herren 2019 bringen wird.

Frühlingserwachen 2009

Balkon und Kater

Bär und Totembaum

Ybbsitz

Kirschblüten

Zillertal

Wasserturm Vertigo

Flausch

Silvester

Eröffnung der Bogensaison 2011

 

Waldviertel – die Anfänge

Natürlich hat meine Liebe zum Waldviertel nicht erst mit Garmanns begonnen. Schließlich waren ja meine Großeltern von da oben. Und wenn ich Sehnsucht hatte, oder einfach mal von Wien weg musste, hab ich mich auch schon früher oben einquartiert. Sei es im Winter weil es einfach schön ist, sei es zum Schwammerlsuchen. 

Auch dabei sind viele tolle Bilder entstanden. 

Waldviertelurlaub 2008

Backwaterman 2009

Waldviertelurlaub 2010

Kurs nahrhafte Landschaft in Schrems

Holzfällen

Es ist irgendwie ein Zeichen unserer Zeit wenn man in der Stadt mehr bärtige Holzfäller sieht als im Wald. Das ist so ähnlich wie mit den Geländewägen. Eigentlich lieben wir die Natur und das Rustikale, aber dann sitzen wir lieber beim Barber mit einem Craft-Beer in der Hand.

Zeit mal nicht nur das Karo-Hemd anzuziehen, sondern wirklich die Motorsäge in die Hand zu nehmen. In Groissenbrunn bin ich damit im Wald ein gern gesehener Gast weil ich mit Wolfgang etwas Feuerholz mache. So zirka ein 3-Jahres-Vorrat sollte da herauskommen aus den Waldstücken die Janette ersteigert hat. 

Das Wetter hat uns bislang gut mitgespielt, nicht zuviel Regen/Schnee, mal sehen wie es weitergeht. 

Daher hat es, trotz der anstrengenden Arbeit, Spaß gemacht mal ein Wochenende draußen zu verbringen. Und das Bier hat uns dann am Abend auch sehr gut geschmeckt.

Die Abendbeschäftigung unter der Woche ist damit auch klar: Ketten schleifen…

Trockentrenntoilette

Was ist es?

Trockentrenntoiletten basieren darauf dass die festen und flüssigen Ausscheidungen getrennt werden. Weil die flüssigen Bestandteile den meisten “unguten” Geruch produzieren, der “feste” Teil relativ einfach mit einem entsprechenden Bindemittel neutralisiert werden kann. 

Wozu baut man sowas?

Ich hab mir sowas aus zwei Gründen gebaut: einerseits als transportable Version für die MIttelalterlager, oder fürs Camping allgemein. Andererseits für die Momente wo entweder Strom oder Wasser für die normale Toilette weg sind. Was in Garmanns Beides, durch Eissturm oder leere Brunnen schon aufgetreten ist. 

Was ist das Schwierigste dran?

Die Schale um den flüssigen Teil aufzufangen. Zwar gibt es im Internet für fixe Installationen passende Teile zu kaufen, für eine transportable Lösung hab ich einen Trichter vom Elch genommen und mit der Heissluftpistole umgeformt, was beim ersten Versuch zu Bruch geführt hat.. aber V3 ist bereits in Arbeit. Ausständig ist allerdings der Versuch ob die jetzige Variante auch für das andere Geschlecht praktikabel ist, sonst muss dass noch mal zurück in die Werkstatt

Wie gut funktioniert es?

Theorie ist eines, Praxis etwas anderes. Ist es wirklich geruchsfrei wie auf x-Internetseiten behauptet? Nein! Ich habe als Bindemittel Holzspäne benutzt, nach einer Woche im Haus hängt trotzdem ein leiser Holz/Sch—- Geruch in der Luft. Wenn die Entsorgung über den Misthaufen stattfindet muss man kompostierbare Kunststoffsackerl verwenden, Und da ist eine Woche das Maximum. Entsorgt man über den Mistkübel ist Katzenstreu eine überlegenswerte Alternative. 

Meine tragbare Variante ist klein. Dementsprechend auch der (Scheibenwasch-)Kanister für die flüssigen Bestandteile. Geht wenn man entsprechend ausleert, Für eine längerfristig brauchbare Variante wären 10l das Minimum, dann muss man nicht täglich ausleeren. 

Zeltumbau – The Works

Die Näharbeiten waren natürlich wieder mal viel aufwändiger als gedacht. Die Nähmaschine hat geglüht, und unsere Finger auch weil bei den Zeltplanen vieles nur von Hand geht. Und selbst wo es geht waren die vielen Meter Zeltstoff mit der Maschine kaum zu bändigen.

Die neuen Vorhänge macht Renate diese Woche noch fertig, tja und dann hoffen wir nur auf gutes Wetter in Lockenhaus für die Premiere nach Umbau….

Ein paar Kleinigkeiten müssen wir dann noch vor Ort annähen. Die Holzknebel die jetzt den Windschutz verschließen wollen wir erst montieren wenn das Zelt steht damit wir wirklich die genauen Befestigungspunkte finden. Und die Stangen mit denen wir das Vorzelt ausstellen können sowie die Seile dafür muss ich noch basteln/ausmessen.

Hoffentlich kommen bald die Heringe vom Scheunenschmied, weil jetzt hab ich dann langsam wirklich zu wenige……