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Stausee Dobra – ein Geartest

Hier dann mein nächster Anlauf mit einem Youtube-Video. Ein Geartest, mit meiner neuen Ausrüstung, und jetzt schon etwas professioneller aufbereitet. Die Kamera dafür ist inzwischen eine GoPro Max, getestet hab ich die Rucksack- und Kopfhalterung und zwei Stative, das vom GoPro selbst und ein klassisches Gorilla. Am besten hat dabei die Halterung für den Rucksack abgeschnitten, die Kopfhalterung bleibt richtigen Action- oder Klettervideos vorbehalten. Das folgt dann noch, dazu hab ich schon eine Idee.

Ach ja, es ist Winter *ggg*

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Zeltumbau

Auf mein altes Zelt war ich immer sehr stolz. Die Basis war immer ein großes 3m A-Zelt, aber durch das Ausklappen einer Seite und die zusätzlichen Seitenteile ergab sich ein sehr geräumiges 3x3m Zelt mit sehr steilen Wänden. 

Die Schattenseite der Geschichte waren sehr viele Stangen um das stabil zu halten, viele Heringe und Abspannungen, und somit eine sehr lange Aufbauzeit. Daher bin ich ohnehin schon in den letzten Jahren dazu übergegangen mit 2 kleineren A-Zelten und einer Plane ein völlig andere Konstruktion zu nutzen, und es hat sich bewährt. 

Nun, was tun mit dem alten Zelt? Einerseits mal ein Rückbau auf die ursprüngliche A-Konstruktion. Aber nicht ganz, die überlappenden Flächen an den Stößen hab ich bei behalten, weil die waren gut gegen Zugluft, hier musste nur frisch genäht werden. Auch die Knebelverschlüsse sind einfach praktisch weil schnell verschließbar. Einige Stellen wie die Löcher am First mussten frisch genäht werden, auch unten waren schon stellenweise die Schlaufen durch.  Die Nähte dann frisch abdichten war sicher auch kein Fehler.

Und letztendlich: ich hatte nie ein Gestänge das für ein A-Zelt gedacht war.  Also musste da ein neues, einfaches Gestänge her. Das war aber die einfachste Übung. 

Das Resultat ist jedenfalls ein wieder sehr brauchbares A-Zelt.

Kai Korbing Bürosessel Restaurierung

Ich hab ja ein Faible für die 60er~70er Jahre. Als mir dann dieser Bürosessel unter die Finger kam war klar – der wird hergerichtet. 

Nur: Polster gab es keinen, und der Fuß und die Rollen waren fast schwarz angelaufen. 

Den höhenverstellbaren Fuß hab ich selber in den Griff bekommen, beim Fuß und den Rollen musste eine professionelle Firma ran die den aufpoliert, frisch anodisiert und die Rollen neu verchromt hat. Jetzt kann man sich fragen – zahlt sich das aus? Ja, weil die Qualität des Materials so hochwertig ist. 

Ein neuer Polster für die Sitzfläche war dagegen praktisch kein Problem, nur ist es heute gar nicht so einfach einen passenden orangen Möbelstoff aufzutreiben. 

Vintagelampen

Ein bisschen hab ich ja ein Faible für alte Lampen. Nun sind zwei schöne Stücke in meine Richtung gewandert. 

Einmal eine typische 50er-Jahre Lampe, in Orange-Gelb gehalten, wenn die verwendete Birne nicht zu grell ist macht sie auch ein sehr angenehmes Licht. 

Die zweite stammt irgendwo aus den 30er-50er Jahren, im Art-Deko-Design mit blattförmigen verchromten Armen, angenehm leicht beige gehaltenen Gläsern und der typischen Fransen-Quaste. Anfangs sah das Chrom nicht so gut aus, aber mit etwas Politur kam der alte Glanz wieder zum Vorschein. 

Beide Lampen hab ich natürlich neu verkabelt. Angesichts der früher verwendeten Drähtchen ein Muss, und Erdung war da auch noch nicht einmal vorgesehen…

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