Rappottenstein

Lang hatten wir es uns vorgenommen, an einem der letzten Wochenenden haben wir es endlich mal geschafft: Die Burg Rappottenstein zu besichtigen.

Erbaut im 12. Jahrhundert, mit einigen Erweiterungen in der Renaissance, ist es ein eindrucksvolles Gemäuer tief im Wald etwas südwestlich von Zwettl versteckt.

In der Burg selbst sind viele Details erhalten, von alten Fresken, Verzierungen an Wänden und Mauern über nette Schmiedearbeiten. Das wirklich eindrucksvolle ist aber das Urgestein auf dem die Burg aufgebaut ist, und in dem auch Keller und Zisterne hineingeschlagen sind. Waldviertler Polstergranit at it’s best.

Sehr empfehlenswert, auch wenn die Führung für unsere Verhältnisse viel zu kurz und hastig war 😉

Spaziergänge, Erdweis und Essen

Wie hab ich meine Geburtstagswoche sonst verbracht? Spaziergänge im Grünen, mit Regina, Lotte und Vater, wo wir auch trotz der schon herbstlichen Temperaturen gute Schopftintlinge gefunden haben (*schmatz*).

Dann ein bissi Wurzeln ausgraben bei Regina (erst halbfertig, dann war das Wetter nicht mehr auf unserer Seite).

Und noch mehr Essen. Kürbiszeit ist ja schließlich auch noch.

Geburtstagsfeier

Alle Jahre wieder – kommt nicht nur das Christkind sondern auch mein Geburtstag. Regina und Wolli haben mir fleissig bei den Vorbereitungen geholfen, und der Großteil des Trosses hat sich auf den Weg gemacht.

Am Markt in Gföhl hatten wir schon ein schönes Stück Schweinsbraten vorbestellt, und die Jausenträger-Brezen hab ich zu Knödel verarbeitet. Trotz Torten und diverser anderer Goodies – fast zu wenig ;-).

Wolli hat dann auch noch ein schönes Feuer im Hof gemacht, und des wurde ein schöner Abend und ein gemütliches Wochenende – inkl. einer kleinen Trossbesprechung für die Termine 2017.

Danke das Ihr euch die Zeit genommen habt.

Das Schlangenmesser

Warum es so lange gedauert hat (Beginn der Arbeit was schon im Herbst 2014) – ist eine lange Geschichte, viel ist seitdem passiert.

Aber jetzt ist es Schritt für Schritt fertig geworden. Etwas umfangreicher in der Arbeit als geplant mit allen Schuppen, aber das Ergebnis spricht für sich.

Jetzt werde ich mir noch ein schönes Ritual einfallen lassen mit dem ich das Messer an seinen Besitzer übergebe.

Die Hecke

Eigentlich wollte ich die Hecke nur etwas zurückstutzen. Aber in Garmanns ist nie alles so einfach. Kaum hatten wir die Hecke zurückgeschnitten haben wir beschlossen – na eigentlich ist es besser der Zaun und die Steher kommen weg, und eigentlich gehört die Hecke auch ordentlich ausgelichtet….und schwupps war es wieder viel mehr Arbeit als eigentlich gedacht. Wolli hat sich ausgetobt mit der Heckenschere…und das Häckselgut haben wir gleich an der umfallenden Mauer aufgeschüttet.